Agentursurferin Louisa

#machtwasdraus

Kreativ. Vielfältig. Begeisternd. Agenturleben ist jeden Tag anders. Das lernen die Studierenden, die bei der bundesweiten Aktion "Komm in die Agentur" mitmachen und jeweils zwei Wochen in sechs verschiedenen Agenturen als Praktikanten an den Start gehen. Das Ziel: Die Begeisterung soll anstecken.

Schon in den letzten zwei Wochen konnte die erste Agentursurferin Alina Hacopian im Berliner Team von muehlhausmoers mitdenken und mitarbeiten. Ihr Fazit: facettenreiche Arbeit, die Spaß macht. Nachdem sich Alina verabschiedet hatte, hat Louisa Rimmel in den letzten zwei Wochen bei muehlhausmoers gesurft. Die (fast) 23-jährige Aschaffenburgerin studiert derzeit multimediale Kommunikation und Dokumentation. Nach ihrer Zeit als Au-pair in Australien und Studentin in Finnland, hieß es für sie "Berlin Calling".

Wieso wolltest du beim Agentursurfing mitmachen?

Ich wollte unbedingt Agentursurferin werden, da ich schon immer einmal in eine Werbeagentur schnuppern wollte. Es gibt so viele unterschiedliche Agenturen, die alle auf etwas anderes spezialisiert sind. Zudem noch entscheiden zu müssen, welche die Richtige wäre, ist schwierig. Somit dachte ich, ist es eine super Möglichkeit, direkt mehrere Agenturen kennenzulernen, um Einblicke zu gewinnen. Aber auch zum Kontakte knüpfen und erste Eindrücke in den Agenturalltag zu bekommen, ist das Agentur-Surfing einfach eine super Initiative.

 

Was reizt dich an der Branche?

Generell finde ich das Agenturleben sehr spannend, denn die Kundenwünsche sind oft sehr individuell. Darüber hinaus müssen Werbeagenturen immer mit der Zeit gehen, und kennen dementsprechend die neusten Trends. Dadurch muss man selbst flexibel bleiben und kann viel dazu lernen. Auch, dass man viel Kreativität miteinbringen kann und manchmal auch etwas querdenken muss, reizt mich.

„Kreativ sein zu können, hat mir bei muelhausmoers am meisten Spaß gemacht!“

Beschreibe deine Zeit bei muehlhausmoers!

Mir hat besonders gut gefallen, dass ich in jede Abteilung einmal reinschauen durfte. Ich habe spannende Aufgaben bekommen, bei denen ich selbst viel dazu lernen konnte. Am meisten hat mir Spaß gemacht, wenn ich etwas meine Kreativität einfließen lassen durfte. Cover-Ideen für ein Magazin sammeln, nach passenden Fotos suchen und eigene Scribbles anfertigen – super!

 

Agentur für dich: ja, nein, vielleicht?

Ich kann mir durchaus vorstellen, später in einer Werbeagentur zu arbeiten. Nach meinem letzten Semester muss ich noch ein sechsmonatiges Praktikum absolvieren, da bin ich mir bereits sicher, dass ich dieses in einer Agentur machen werde.

Danke, dass du bei uns warst – wir wünschen dir weiterhin eine tolle Zeit!

Die offizielle Website der Kampagne: "Mach was draus. Komm in die Agentur."


SASKIA KAUFHOLD

SASKIA KAUFHOLD

ist Volontärin bei muehlhausmoers in Köln. Sie hat in der digitalen Welt ihr zweites Zuhause gefunden.